Die Angebote von Streetwork richten sich an DrogenkonsumentInnen, die in der offenen Straßenszene verkehren. Der Schwerpunkt liegt dabei bei jenen Personen, die auch intravenös konsumieren. Im Fall von Subkulturen in einem tabuisierten und kriminalisierten Bereich der Gesellschaft, in dem es den Betroffenen nur schwer möglich ist, sich bei Problemen an traditionelle Institutionen zu wenden, muss die Sozialarbeit „zu den KlientInnen kommen“, sich „in ihre Lebenswelt begeben“.